Chevrolet C-10 Pickup

Beschreibung

Dieser 65er Chevrolet C-10 Pickup lässt wohl jeden Passanten und auch erfahrene US-Car-Freaks zweimal hinschauen. Die Aussenhaut wurde komplett mit einem Rost-Effektlack behandelt und so kommt dieser Pickup auch richtig rattig daher. Unter der Haube, im Innenraum und untenrum ist die Maschine dafür nahezu klinisch sauber. Ein Kontrast, den man nur selten sieht und der auch nicht jedem Fahrzeug gleichermassen steht.

Unter der Haube schnurrt ein 5.7 Liter V8, der in Verbindung mit einem 4-Gang-Schaltgetiebe und einer langen Hinterachse für ein sehr angenehmes Fahrgefühl bei jeder Geschwindigkeit sorgt.

«Echten» Rost sucht man an dieser Maschine vergebens und der Veteraneneintrag wäre bei diesem Zustand selbstverständlich aber die Lackierung lässt diesen leider nicht zu.

 

Modellgeschichte:

Mit der C/K-Serie der GM-Pickups wurde 1960 die Nachfolge der Task-Force-Serie auf den Markt gebracht. Das neue Modell des leichten Pickups (Apache) kam mit neuem Karosseriedesign und einigen wichtigen Updates. Zu den wichtigsten davon zählten der neue, in der Mitte abgesenkte Leiterrahmen, der ein niedriger sitzendes Führerhaus ermöglichte, und die Einzelradaufhängung vorne, die dem Pick-up ein fast Pkw-ähnliches Fahrverhalten ermöglichte. Ebenfalls neu war die Bezeichnung der GM-Pickups. Die alten Bezeichnungen für den Halbtonner mit kurzem Fahrgestell, den Halbtonner mit langem Fahrgestell und den Dreivierteltonner – 3100, 3200 und 3600 – wurden durch die Bezeichnungen 10, 20 und 30 für Halbtonner, Dreivierteltonner und Eintonner ersetzt.

Bereits seit 1957 gab es die GM-Pickups ab Werk auch mit Allradantrieb – erkennbar an den Bezeichnungen C für die Heckschleuder und K für die Allrad-Version. Zusätzlich zu den Kürzeln, die auf die Nutzlast und den Antrieb hinwiesen, gab es noch Bezeichnungen, um die leichten von den mittleren und den ganz dicken Burschen zu unterscheiden. Die Serien 10, 20 und 30 (C oder K) wurden als Apache, die Serien 40, 50 und 60 hiessen Viking und die grossen Serien 70, 80 und 90 hörten auf den Namen Spartan.

Die Chevrolet C/K-Pick-ups gab es 1960 als Fleetside oder Stepside, bei GMC hiessen die Modelle Wideside und Fenderside. Bei GMC gab es nur allradgetriebene Versionen mit der Bezeichnung K.

1962 erhielt der Pickup einen Torsionsstab an der Vorderachse und gezogene Längslenker an der Hinterachse. Es gab eine Standardausstattung und eine gehobene Custom-Ausstattung. Als Antrieb stand bei GMC ein 5,0-Liter-V6-Motor zur Verfügung, sonst Reihensechszylinder mit 3,9 oder 4,3 Liter Hubraum und Leistungen von 99 und 110 kW, sowie ein 4,6-Liter-V8 mit 136 kW.

Ab 1963 erhielten die Vorderachsen Schraubenfedern, und ein neuer Standardmotor fand Verwendung: Ein Reihensechszylinder mit 3,8 Liter Hubraum und 103 kW Leistung. Auf Wunsch gab es auch einen 4,8-Liter-R6 mit 121 kW. 1964 wurde das Führerhaus verändert, wobei die Panorama-Windschutzscheibe wegfiel. Es wurden ein neuer Kühlergrill sowie verschiedene Änderungen im Innenraum realisiert wurden. Eine Klimaanlage und einen 5,4-Liter-V8-Motor mit 162 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 137 km/h gab es 1965.

 

Details

– Rost-Effekt Lackierung

– Top Zustand

– Ab Service und MFK

– MFK 05.05.2022

– 1. Inv. 31.12.1965

– Kein Veteran wegen Lackierung

– Tachostand 30’345

– 3 Sitzplätze

– 5736 ccm V8

– 4-Gang Handschaltung

– 260 PS

– Typenschein X

– Stammnummer 177.350.011

– Fahrgestell C15 45Z 133 785

– 1’665 kg Leergewicht

– 602 kg Zuladung

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