Chevrolet K20 Apache

Beschreibung

Dieser rostfreie 64er Apache der K-Serie überzeugt durch und durch: Eine sehr schöne Twotone-Lackierung in der Originalfarbe Turquoise iridescent, schillerndes Türkis, sorgt für neidische Blicke und die mächtigen Felgen erledigen optisch den Rest. Die Originalräder inklusive Bereifung gibt es zum Wagen dazu und auch damit sieht die Maschine sehr schick aus. 

Unter der Haube schlummert ein mächtiger 292er Reihensechszylinder mit kontaktloser Zündung, der mit seinen 4.8 Litern Hubraum gepaart mit Krümmer und neuer Abgasanlage seinem V8-Bruder keineswegs unterlegen ist. Auch Soundmässig überzeugt der Motor auf ganzer Linie – das Beweisvideo findest Du unter folgendem Link: 

Hier geht’s zum Video des Chevys

Was der Motor leistet, wird im Normalbetrieb an die Hinterachse geschickt und wenn es ins Gelände geht, kann 4×4 zugeschaltet werden – das zeichnet die K-Serie von Chevrolet aus. Dank Untersetzung kommt man mit dem Pickup auch in schwierigen Offroad-Situationen noch voran. 

Der Chevy wurde bis ins Detail komplett überholt und frisch als Veteran geprüft. Vor der Veteranen-MFK wurden Vergaser, Zündzeitpunkt, Bremssystem, Lenkgetriebe, Radlager eingestellt. Optional können 3-Punkt-Gurte installiert werden, die dem Wagen beiliegen und ebenfalls dazu, aber nicht montiert, gibt es die Anhängerkupplung mit einer zulässigen anhängelast von 3.5 Tonnen. 

Mehrere Kisten mit Original- und Ersatzteilen gibt es zum Wagen dazu. Drunter zwei Vergaser, ein neuer Sitzbezug, Ersatzfelgen, eine Servopumpe, Blinkergläser, Dichtungen und vieles mehr. Eine Auflistung der Teile würde den Rahmen hier sprengen. 

Folgende Teile wurden unter Anderem ersetzt: 

Motor: Vergaser, Luftfilter, Riemen, Riemenpully Wasserpumpe, Alternator, Alukühler, Kollektordichtung, Zündkerzen, Benzinleitung, Heizungslüfter, Abgasanlage 

Elektrik: Massekabel, Batterie, Kabelbaum, Sicherungskasten, Zündspule, 3-Wege-Lautsprecher, Bluetooth-Retro-Radio 

Bremsen: Bremskraftverstärker neu (Zweikreis Bremssystem), Bremsleitungen, Bremsminderer HA, Handbremsseile 

Flüssigkeiten: Bremsflüssigkeit, Motoröl, Getriebeöl, Verteilergetriebeöl, Achsenöl vorne und hinten,  

Brücke: Holz gehobelt, geschliffen und geölt, alle Schrauben neu Edelstahl. Traverse und Leisten pulverbeschichtet 

Übriges: Tankdeckel, Hecktank, Innenraumteppich, diverse Teile pulverbeschichtet 

Modellgeschichte:

Mit der C/K-Serie der GM-Pickups wurde 1960 die Nachfolge der Task-Force-Serie auf den Markt gebracht. Das neue Modell des leichten Pickups (Apache) kam mit neuem Karosseriedesign und einigen wichtigen Updates. Darunter der neue, in der Mitte abgesenkte Leiterrahmen, der ein niedriger sitzendes Führerhaus ermöglichte. Ebenfalls neu war die Bezeichnung der GM-Pickups. Die alten Bezeichnungen für den Halbtonner mit kurzem Fahrgestell, den Halbtonner mit langem Fahrgestell und den Dreivierteltonner – 3100, 3200 und 3600 – wurden durch die Bezeichnungen 10, 20 und 30 für Halbtonner, Dreivierteltonner und Eintonner ersetzt. 

Bereits seit 1957 gab es die GM-Pickups ab Werk auch mit Allradantrieb – erkennbar an den Bezeichnungen C für die Heckschleuder und K für die Allrad-Version. Zusätzlich zu den Kürzeln, die auf die Nutzlast und den Antrieb hinwiesen, gab es noch Bezeichnungen, um die leichten von den mittleren und den ganz dicken Burschen zu unterscheiden. Die Serien 10, 20 und 30 (C oder K) wurden als Apache, die Serien 40, 50 und 60 hiessen Viking und die grossen Serien 70, 80 und 90 hörten auf den Namen Spartan.  

Die Chevrolet C/K-Pick-ups gab es 1960 als Fleetside oder Stepside, bei GMC hiessen die Modelle Wideside und Fenderside. Bei GMC gab es nur allradgetriebene Versionen mit der Bezeichnung K.  

1962 erhielt der Pickup einen Torsionsstab an der Vorderachse und gezogene Längslenker an der Hinterachse. Es gab eine Standardausstattung und eine gehobene Custom-Ausstattung. Als Antrieb stand bei GMC ein 5,0-Liter-V6-Motor zur Verfügung, sonst Reihensechszylinder mit 3,9 oder 4,3 Liter Hubraum und Leistungen von 99 und 110 kW, sowie ein 4,6-Liter-V8 mit 136 kW. 

Ab 1963 erhielten die Vorderachsen Schraubenfedern, und ein neuer Standardmotor fand Verwendung: Ein Reihensechszylinder mit 3,8 Liter Hubraum und 103 kW Leistung. Auf Wunsch gab es auch einen 4,8-Liter-R6 mit 121 kW, wie in diesem Exemplar. 1964 wurde das Führerhaus verändert, wobei die Panorama-Windschutzscheibe wegfiel. Es wurden ein neuer Kühlergrill sowie verschiedene Änderungen im Innenraum realisiert wurden. Eine Klimaanlage und einen 5,4-Liter-V8-Motor mit 162 kW Leistung und einer Höchstgeschwindigkeit von 137 km/h gab es 1965.

Details

– 15’900 km (original) 

– 1. Inv. 01.07.1964 

– Veteranen-MFK 16.12.2022 

– CH-Fahrzeug 

– 4-Gang Handschaltung 

– 4’785 ccm R6 Motor 

– 170 PS 

– Typenschein X 

– 3 Sitzplätze 

– Stammnummer 018.108.719 

– Chassis 4K2 53T 103 193F F 

– Leergewicht 2’200 kg 

– Zuladung 1’300 kg 

– Anhängelast 3’500 kg 

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